
Selten so gelacht - Ich fand den ersten Band von Lynsay Sands einfach genial. Die Charakter und die Geschichte sind zwar einfach, aber sehr gut geschrieben und die Situationen wunderbar beschrieben. Ich habe selten soviel und lange gelacht. Die Komik fängt schon im Leichenschauhaus an und zieht sich wie ein roter Faden durch das gesamte Buch. Ich bin gespannt, wie der zweite Roman ist. Ich hoffe, Lynsay Sands bleibt ihrem Schreibstil treu.
Naja... - Ich hatte eigentlich gedacht das das Buch ein bisschen spannender ist. Der Klappentext klang recht viel versprechend. Doch ich muss sagen ich wurde bitter enttäuscht. Allein dieses das das Blut aus Beuteln getrunken wird und das die Zähne das aufsaugen können finde ich ja schon lächerlich. In anderen Vampirbüchern liest man immmer das das Blut super schmecken soll usw. Hier mögen es die Vampire nicht wirklich können teilweise sogar gar kein Blut sehen oder riechen. Auch diese ganze Erklärung wie sie zu Vampiren geworden sind finde ich mehr als lächerlichWas mich aber am meisten an diesem Buch gestört hat sind diese unglaublichen vielen Liebesszenen. Man kann sagen kaum das die fertig sind fangen die schon wieder an. Ich habe ja nichts dagegen wenn in einem Buch ein paar Liebesszenen sind - aber bitte nicht zu viele wie es in diesem Buch der Fall war. Die Story an sich ist nie wirklich so in Gange gekommen. Die Hauptcharaktäre sind zwar recht sympathisch aber ansonsten hat dieses Buch meiner Meinung nicht viel zu bieten.
total geil... - also meine Mum hat das Buch gekauft und nun hab ichs auch gelesen.. ich finds total cool und witzig. Am besten gefällt mir Etienne. Ihn muss man einfach lieben. Nur zum empfehlen!!!!!Unbedingt lesen, total witzig.
Zu flach. - Ich muss schon einigen meiner Vorrednerinnen recht geben. Ich fand das Buch auch nicht so toll. Allerdings war ich zugegebenermaßen recht skeptisch, da ich mir schon dachte: Wieder so ein Vampirroman. In letzter Zeit sprießen die doch aus dem Boden. Aber es gibt ja doch noch einige Überraschungen auf diesem Gebiet. Dieser Roman gehört definitiv nicht zu den positiven Überraschungen. Ich fand ihn einfach zu flach, zu wenig tiefgründig. Hier kann man ja dagegenhalten, dass andere Vampirromane auch nicht so tiefsinnig sind. Aber es gibt doch viele, in denen die Spannung (auch wenn man das Ende meistens ahnt) bis zur letzten Seite aufrecht erhalten wird. Hier ist nichts spannend, das Geplänkel mit Pudge macht keinen spannenden Vampirroman. Ich bin auch der Meinung, dass ein Vampirroman ruhig etwas blutig sein kann und sich die Vampire ihr Blut auch von Menschen holen können. Das Bluttrinken aus Blutbeuteln klingt doch etwas steril. Wo bleibt da die Erotik und die Intimität, die in anderen Vampirromanen so schön beschrieben ist? Andererseits ist die Umwandlung von Rachel so hoppla-hopp geschehen, dass es fast wieder zu schnell war. Vor allem fehlte mir der Hintergrund zu den einzelnen Personen. Es war irgendwie immer wieder das Gleiche. Ich denke auch nicht, dass ich mir den zweiten Band zulegen werde.
Ein echter Knaller - Ich habe das Buch gerade ausgelesen und bin ganz begeistert. Es ließ sich locker und leicht an einem Tag auslesen. Das Schöne ist, dass Etienne noch zwei Brüder hat und noch einen sehr netten Cousin. Über seinen Bruder Lucern kann man bald ein Buch lesen. Und ich hoffe, dass noch weitere Bücher über die Familie Argeneau erscheinen werden.Ich kannte Lynsay Sands bisher nur von historischen Liebesromanen und hatte erst Bedenken, ob ich mir dieses Buch anschaffen soll. Jetzt bin ich froh, dass ich es bestellt habe. Auch das kommende Buch habe ich schon vorbestellt.